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Pflegezusatzversicherung
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Warume eine Pflegezusatzversicherung?

255Ein abgesichertes und sorgloses Leben im Alter wünschen sich wohl alle Menschen, doch im Pflegefall kann dieser Traum schnell zerplatzen. Der Grund: Sowohl die gesetzliche als auch die private Pflegepflichtversicherung bieten nur ungenügende Leistungen - viele Kosten sind selbst zu tragen.

 

Nicht wenige Experten sind der Auffassung, dass die Pflegepflichtversicherung als eine “Teilkaskoversicherung” anzusehen ist. Viele Kosten werden im Pflegefall nicht vollständig getragen. Kann die betroffene Person nicht auf genügend Eigenkapital zurückgreifen, droht Altersarmut. Auch Kinder werden oft an den Pflegekosten ihrer Eltern beteiligt. Mit einer guten Pflegezusatzversicherung lässt sich die "Pflegelücke" kostengünstig schließen.

Beitragshöhe in der Pflegezusatzversicherung

Die Angebote der Versicherungsunternehmen unterscheiden sich sowohl im Leistungsumfang wie auch in der Prämie. Grundsätzlich sind die Beiträge für junge und gesunde Menschen niedriger als bei älteren Personen oder schlechtem Gesundheitszustand wie etwa einer chronischen Krankheit. Eine Gesundheitsprüfung kann daher über den Abschluss eines Vertrages entscheiden, gegebenenfalls können Risikozuschläge die Prämie erhöhen. Da die statistische Lebenserwartung bei Frauen höher ist als bei Männern, werden auch hier häufig höhere Beiträge erhoben, da die Versicherung im Pflegefall bis zu Ihrem Ableben zur Leistung verpflichtet ist. Ausschlaggebend für die Beiträge ist weiterhin der gewählte Tarif.

Leistungsumfang der Pflegezusatzversicherungen

Bei Pflegezusatzversicherungen ist zwischen der Pflegekosten- und der Pflegetagegeldversicherung zu unterscheiden. Letztere verpflichtet die Versicherung zur Zahlung eines monatlichen Betrages, dessen Höhe sich einerseits nach der vertraglich vereinbarten Summe und andererseits nach der Pflegestufe richtet. Den vollen Tagegeldsatz erhalten Sie nur in der höchsten Pflegestufe. Wählen Sie einen Pflegekostentarif, müssen Sie der Versicherung die Pflegekosten anhand von Rechnungen nachweisen. Die Leistung umfasst dann den Differenzbetrag zur Zahlung durch die gesetzliche Pflegeversicherung. Da bei einer Pflege durch Angehörige keine entsprechenden Kosten nachgewiesen werden können, kann sich dieser Fall zum finanziellen Nachteil für Sie auswirken.

Die Pflegestufen in der Pflegezusatzversicherung

Die Einordnung in eine Pflegeklasse erfolgt durch einen Gutachter der Versicherung, welcher den Pflegebedürftigen je nach Schweregrad einer von drei Stufen zuordnet. Pflegestufe I bedeutet eine erhebliche, Pflegestufe II eine schwere und Pflegestufe III die schwerste Pflegebedürftigkeit.

Die Vertragsklauseln in der Pflegezusatzversicherung

Beim Vertragsabschluss sollten Sie auf Klauseln wie die Vereinbarung einer Karenzzeit achten, sowie ob mit dem Eintritt einer Pflegebedürftigkeit eine Beitragsbefreiung gilt. Einige Anbieter vereinbaren eine Karenzzeit, die erst nach Ablauf eines bestimmten Zeitraumes ab Eintritt der Pflegebedürftigkeit zur Leistung verpflichtet. Die Beitragsbefreiung besagt, dass Sie mit einer Pflegebedürftigkeit oder ab einer bestimmten Pflegestufe von der weiteren Beitragszahlung befreit sind. Andernfalls sind Sie auch im Pflegefall weiterhin zur Zahlung der Versicherungsprämien verpflichtet.

5 Pflegestufen ab 2017

Ab 2017 wird es 5 anstatt der bisger 3 Pflegestufen geben. Bei der Einstufung wird künftig berücksichtigt, wie selbst­ständig der Versicherte noch ist, oder ob der Versicherte auf Unterstüt­zung  angewiesen ist. Mit dem neuen Verfahren fällt auch das Zählen von Minuten, die zur Pflege nötig sind, durch den Gutachter weg.  Das Maß für die Einschät­zung von Pflegebedürftig­keit soll zukünftig der Grad der Selbst­ständig­keit eines Menschen sein. Hierfür gibt der Gutachter seine Bewertung ab.

Sechs Lebens­bereiche sind dabei von Bedeutung.

Pfeil blau

Mobilität

Pfeil blau

geistige und kommunikative Fähig­keiten

Pfeil blau

Verhalten

Pfeil blau Selbst­versorgung
Pfeil blau Umgang mit Erkrankungen und Belastungen
Pfeil blau soziale Kontakte

 

In jedem Bereich werden Punkte vergeben, die am Ende addiert werden. Die Punkt­zahl entscheidet über den Pfle­gegrad. Bei der bisherigen Einstufung in Pfle­gestufen wird nur der Hilfebedarf bei Körper­pflege, Ernährung, Mobilität und haus­wirt­schaftlicher Versorgung erfasst.