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Sterbegeldversicherung
Optimaler Zusatzschutz!
 

315 Hinterbliebene von gesetzlich Krankenversicherten erhielten ein Sterbegeld von der Krankenkasse für die Bestattungskosten. Das Sterbegeld wurde jedoch 2004 abgeschafft. Angehörige von Beamten erhalten noch ein Sterbegeld im Todesfall. Meistens jedoch müssen alle Bestattungskosten aus dem Vermögen des Verstorbenen oder von den Angehörigen bezahlt werden. Die Kosten für eine Bestattung belaufen sich schnell auf mehrere Tausend Euro. Damit die Kosten gedeckt sind und die Familie nicht finanziell belastet wird, kann mit einer Sterbegeldversicherung vorsorgen.

 

Wer zahlt die Bestattungskosten?

Sind vom Verstorbenen keine Regelungen getroffen worden, liegt die Totenfüsorge bei den nächsten Angehörigen in folgender Reihenfolge:

Pfeil blau

Ehepartner/in, Lebenspartner/in

Pfeil blau Kinder
Pfeil blau Eltern
Pfeil blau Geschwister
Pfeil blau Partner/in (keine eingetragene Lebenspartnerschaft)
Pfeil blau Sonstige Sorgeberechtige (etwa Vormund)
Pfeil blau Großeltern
Pfeil blau Enkelkinder
Pfeil blau Verwandte bis 3. Grades

 

Diese Rangfolge gilt auch, wenn die Angehörigen nicht als Erben berücksichtigt werden.

Wie die Bestattungskosten bezahlen, wenn keine finaziellen Mittel zur Verfügung stehen?

Bei einer normalen Bestattung, kommen schnell hohe Kosten zusammen. Im Durchschnitt fallen 5.000 bis 8.000 Euro an, aber was tun, wenn man nur geringe finazielle Mittel zur Verfügung hat, oder selbst Arbeitslosengeld II oder andere Sozialleistungen bezieht? Die bestehende Pflicht zur Kostenübernahme kann somit nicht erfüllt werden, dann springt der Staat in letzter Rangfolge ein. Der Staat übernimmt jedoch nur die Kosten für eine einfache Bestattung.