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Kreditkarten - ein Vergleich lohnt sich!

018An einer Kreditkarte führt heute kaum noch ein Weg vorbei. Günstiger Flug aus dem Internet oder bei der Autovermietung im Urlaub. Mit einer Kreditkarte geht vieles leichter und günstiger. Wenn Sie eine Kreditkarte beantragen, wird zunächst Ihre Bonität geprüft. Je höher Ihr Einkommen, umso höher fällt normalerweise der Betrag aus, über den Sie verfügen können. Negative Schufa-Einträge erschweren den Antrag. Eine Kreditkarte ohne Schufa ist zwar auch möglich, allerdings gibt es diese Angebote meist nur zu schlechteren Konditionen.

 

Warum eine Kreditkarte?

Eine Kreditkarte ist eine Karte zur Zahlung von Waren und Dienstleistungen. Die meisten Kreditkarten sind weltweit einsetzbar, sowohl im realen täglichen Geschäfts- wie Privatleben als auch bei Online-Geldtransaktionen. Sie wird bei MasterCard und Visa von Banken in Zusammenarbeit mit den Kreditkartenorganisationen ausgegeben, oder bei Diners Club und American Express direkt von der Kartengesellschaft. Diese vier Gesellschaften teilen sich nahezu den gesamten europäischen Kreditkartenmarkt. Der Name Kreditkarte entstand aus der Tatsache, dass Kreditkarten dem Karteninhaber oftmals einen Kredit gewähren.

Der Begriff Kreditkarte

Der Begriff Kreditkarte wird international nicht einheitlich verwendet. Im Allgemeinen werden nur solche Debit- und Prepaidkarten als Kreditkarten angesehen, die das Akzeptanzzeichen einer der Kreditkartenorganisationen besitzen und daher überall dort akzeptiert werden, wo auch mit echten Kreditkarten und Chargekarten gezahlt werden kann. Die gängigste Kreditkartenart in Deutschland sind Visa, MasterCard oder American-Express.

Gebühren der Kreditkarte

Die Gebühren bzw. Transaktionskosten trägt der Händler, bei dem der Karteninhaber seine Waren oder Dienstleistungen erwirbt. Sie werden in Form eines Abschlags erhoben. Die Höhe des Abschlags ist je nach Branche und Transaktionsvolumen des Verkäufers unterschiedlich und üblicherweise von der Kreditkartengesellschaft vorgegeben. In Ausnahmefällen kann der Händler hierüber auch verhandeln. Üblich sind 3% bis 5% plus eine fixe Pauschale pro Transaktion – je nach Branche können die Gebühren jedoch zwischen 1% und 10% betragen. Zusätzlich entstehen dem Verkäufer monatliche Fixkosten durch die Bereitstellung der Systeme. Einzelne Vertragspartner mit sehr hohem Transaktionsvolumen erhalten von den Kreditinstituten gelegentlich auch Sonderkonditionen. Als Gegenleistung gewährt das ausgebende Kreditinstitut dem Verkäufer bei Einhaltung aller Verfahrensanweisungen eine Zahlungshaftung. Grundsätzlich gilt aber, dass die Gebühren wesentlich höher sind als bei der Zahlungsabwicklung mit einer Debitkarte.

Wo werden Kreditkarten akzeptiert?

Für den Einsatz der Kreditkarte ist es erforderlich, dass die Karte auch vom Händler bzw. Geldautomaten akzeptiert wird. Am weitesten verbreitet sind MasterCard sowie Visa weltweit. Kreditkarten werden von Vertragsunternehmen sowohl in Deutschland als auch an Akzeptanzstellen weltweit akzeptiert. Das Land mit der höchsten Akzeptanzrate sind die Vereinigten Staaten von Amerika. Da die unterschiedlichen Marken MasterCard, Visa, American Express, Diners Club und JCB verschiedene Preismodelle haben, werden diese in den Ländern unterschiedlich akzeptiert.

Wie kann eine Kreditkarte gesperrt werden?

Die ausgebende Stelle teilt mit, welche Rufnummern zur Sperrung bei Verlust der Karte genutzt werden sollen. Je nach Art der Karte oder ausgebender Stelle stehen in Deutschland zusätzliche Telefonnummern zur Verfügung. Alternativ kann in den meisten Fällen über den bundesweiten Sperr-Notruf 116 116 eine Kartensperrung durchgeführt werden.

Wer haftet bei Verlust oder Betrug?

Sobald der Verlust einer Kreditkarte gegenüber dem ausgebenden Institut angezeigt wird, hat der Karteninhaber für Missbrauch, die nach diesem Zeitpunkt getätigt werden, nicht mehr zu haften. Für Schäden, die vor der Sperrung entstanden sind, haftet der Karteninhaber mit bis zu 50 Eur. Liegt eine grob fahrlässige Verletzung des  Karteninhabers vor, z. B. sorgfältige Aufbewahrung der Karte, Geheimhaltung der Geheimzahl oder die sofortige Benachrichtigung nach Verlust der Karte, handelt es sich um grobe Fahrlässigkeit und der Kunde muß für den Schaden selbst haften, auch wenn er glaubhaft versichern kann, dass er die Geheimzahl nirgendwo notiert hat. Grundsätzlich sind aber im Einzelfall die Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu beachten, da dort die Haftungsbedingungen aufgeführt sind.