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Festgeld - Vergleich der besten Angebote!

015Bei der Anlage von Festgeldern wird zwischen Kunde und Bank eine feste Laufzeit vereinbart, bei der von vornherein ein bestimmter Zeitpunkt für die Fälligkeit der Geldanlage verabredet wird. Am Ende der Laufzeit können sie entweder als Sichteinlage weitergeführt werden oder verlängert werden. Bei Verlängerung gilt meist der aktuelle Zinssatz. Während dieser Laufzeit wird ein Zinssatz festgelegt, der bis zur Fälligkeit unverändert bleibt, eintretende Marktschwankungen bleiben unberücksichtigt.

 

 

Die Geldanlage und Festgeld

Termingelder dienen ausschließlich der Geldanlage, weil sie während der vereinbarten Laufzeit oder Kündigungsfrist für den Bankkunden nicht verfügbar sind. Erteilt der Bankkunde bei Festgeldern vor Zeitablauf keine neue Weisung, dann verlängert das Kreditinstitut die Termineinlage in der Regel um dieselbe, ursprünglich vereinbarte Laufzeit. Die bereits vergüteten Zinsen werden dann bei der Neuanlage mitverzinst. Aufgrund dieser automatischen Verlängerung erhalten Termingelder oft den Charakter mittel- oder langfristiger Geldanlagen.

Rendite der Anlage von Festgeld

Die Banken, Medien und Zinsticker im Internet informieren tagesaktuell über die Zinsentwicklung des Festgeldes. Kunden und Interessenten können somit täglich entscheiden welcher Anlagehorizont und welche Mindesteinlage für Sie speziell geeignet sind.

Kündigungsgeld

Beim Kündigungsgeld wird eine bestimmte Kündigungsfrist vereinbart. Will der Bankkunde über seine Geldanlage verfügen, muss er zunächst kündigen und den Zeitraum der vereinbarten Kündigungsfrist abwarten, bis die Geldanlage fällig wird. Bis zur Kündigung ist die Einlage unbefristet und deshalb meist variabel verzinst.

Vorteile des Festgeldkontos

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Festgeld bietet Zinssicherheit über den ganzen Anlagezeitraum.

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Direktbanken bieten mittlerweile attraktive Zinsen.

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Der Anleger profitiert von keinen Gebühren auf dem Festgeldkonto.

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Kapitalanleger können flexible Laufzeiten nutzen.

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Bei Festgeldanlagen sind meist niedrige Mindesteinlagen von Vorteil.

Nachteile eines Festgeldkontos

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Das Kapital ist für einen bestimmten Zeitraum gebunden.

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Die Mindesteinlage ist sicherlich für Kleinanleger ein Nachteil.

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Durch die Zinsfestschreibung ist bei steigendem Markt die Rendite geringer.

Der Leitzins und das Festgeld

Die Zentralbank ist die zuständige Institution für die Währungs- und Geldpolitik. Sie bestimmt den Leitzins für Deutschland. Die Zentralbank oder kurz EZB, ist also unsere Währungshüterin. Zentralbanken geben die Banknoten aus, regulieren die  Geldmenge, sind zur Sicherung der Stabilität im inneren und äußeren verantwortlich und verwalten die Währungsreserven. Die Zentralbanken sind die Finanzierungsquelle der Kreditinstitute. Die deutsche Bundesbank ist die Zentralbank für Deutschland und liegt in Frankfurt am Main. Der Leitzins wird von der Zentralbank festgelegt und beziffert den Wert mit dem sich die Geschäftsbanken bei der Zentralbank Geld beschaffen können. Die Zentralbank kann also durch Steuerung indirekt in die Wirtschaft eingreifen. Wenn der Leitzins steigt, vergeben die Banken weniger Darlehen und Kredite und die Wirtschaft wird dadurch verlangsamt, somit steigen auch die Festgeldzinsen. Sinkt jedoch der Leitzins kurbelt die Zentralbank damit die Wirtschaft an, die Banken können sich günstiger Geld beschaffen und nach kurzer Zeit werden auch die Festgeldzinsen wieder fallen.

Festgeldanlagen im Ausland

In den Zeiten des Online- bzw. Internetbanking werden von ausländischen Banken interresante Angebote zu Festgeldanlagen gemacht. Sollte man sich für diese Angebote interessieren, muß man sich vergewisseren, daß dies Banken Filialen in Deutschland besitzen und somit der gesetzlichen Einlagensicherung unterliegen. Bei der gesetzlichen Einlagensicherung sind die Festgeldanlagen über die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH bis zu einem Betrag von 100.000,- € zu 100% abgesichert. Sollte dies nicht der Fall sein, ist das Beispiel von Island im Jahre 2008 anzuführen.

Festgeldkonto und Einlagensicherung

Das Festgeldkonto unterliegt der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH, dieser Sicherungsschutz bietet den Verbrauchern ein sicherlich einmaliges Sytem zur Absicherung Ihrer Finanzanlagen. Viele Banken haben zusätzliche Schutzmechanismen eingebaut die für Sicherheit und Stabilität sorgen. Bei einer Bankinsovenz sind Ihre Gelder gesetzlich wie folgt geschützt.

 
Gesetzliche Einlagensicherung in Euro

100% bis 100.000,- €

Gesetzliches Einlagensicherungssystem Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH

 

Festgeld oder Tagesgeld

Für Kapitalanleger die sich nicht über einen festen Zeitraum mit ihrer Geldanlage binden möchten, ist das Tagesgeldkonto sicherlich eine gute Alternative. Hierbei sind die Zinsen nicht festgeschrieben, sondern orientieren sich am Kapitalmarkt. Mit unseren Tagesgeld Rechner finden Sie die Tagesgeld Testsieger.

   
Berechnung der Festgeldzinsen
Anlagebetrag: 10.000 €  ::  Zinssatz 2% p.a.  ::  jährliche Zinsgutschrift
Zinsgutschrift 1 Jahr Zinsgutschrift 5 Jahre Zinsgutschrift 10 Jahre
K = 10000 * (1 + (2/100))1 K = 10000 * (1 + (2/100))5 K = 10000 * (1 + (2/100))10
K = 10.000 € + 200 € K = 10.000 € + 1.040,81 € K = 10.000 € + 2.189,94 €
K = 10.200 € K = 11.040,81 € K = 12.189,94 €